Auf nach Kentucky! Spendenticker für die Reining- Nationalmannschaft
Die Teilnahme der deutschen Reiner ist kostspielig und deswegen derzeit noch nicht gesichert. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN)spricht von einem hohen fünfstelligen Budget, das es noch zu finanzieren gilt. Anders als die olympischen Disziplinen wie Springreiten oder Dressur kann Reining nicht auf die Sportförderung der Bundesregierung bauen. Daher ist nun die Eigeninitiative gefragt.
Die Präsidenten der DQHA, NRHA, EWU und PHCG setzen daher auf breite Unterstützung auf freiwilliger Basis. "In meinen Augen wäre es ein Unding, wenn es der führenden europäischen Westernreitsportnation nicht gelingt, ihren Spitzensportlern die Teilnahme an den Weltreiterspielen zu ermöglichen", so Hans-Jürgen Förster (Präsident der DQHA).
Gemeinsam haben sie nun folgende Idee: DQHA, NRHA und EWU zahlen jeweils 1000 Euro als Grundstock auf ein verbandseigenes Sonderkonto ein. Wer dem guten Beispiel folgt und ebenfalls einen Betrag beisteuert, wird namentlich im Spendenticker auf den Webseiten der Verbände erwähnt. Das gesammelte Geld wird später dem Fördertopf des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) für die Reiner zugeführt, das für die Beschickung internationaler Reining-Championate wie Welt- und Europameisterschaften, die Berufung der Kader und des Bundestrainer zuständig ist.
NRHA-Mitglieder, die die Aktion unterstützen wollen, überweisen ihre Spende auf das NRHA-Konto 501076913 bei der Sparkasse Miltenberg/Obernburg BLZ 796 500 00 Bitte unbedingt "Spende für Kentucky" als Verwendungszweck angeben.






